Pressemitteilungen

MIT-Frühlingsempfang im Wittenburger Alpincente

Gemeinsam luden die Kreisverbände Ludwigslust-Parchim und Schwerin der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) zum Frühlingsempfang im Alpincenter Hamburg-Wittenburg. Mit dabei waren der Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt, der auch als Landesvorsitzender der MIT einen kurzen Blick auf die Bundespolitik und die wirtschaftliche Lage in Bund und Land richtete, die Abgeordneten des Landtages Maika Friemann-Jennert und Wolfgang Waldmüller sowie die Landtagskandidatinnen Nicole Wolf und Christiane Berg.Nachdem die beiden Vorsitzenden Maik Rudolph und Ralf Melzer die Mitglieder und befreundeten Gäste begrüßt hatten, ergriff auch der Hausherr und Unternehmenssprecher Volker Wünsch von der van der Valk-Gruppe das Wort und erklärte, was sich seit der Übernahme im Jahr 2008 verändert hat bzw. was künftig an Ort und Stelle zu erwarten ist. Mit dem Eigentümerwechsel änderte sich auch der Name von Snow Funpark in Alpincenter. Im Anschluss daran ließen er und Operation Managerin Manuela Rudolph es sich nicht nehmen, die zahlreichen Gäste persönlich durch die weitläufige Anlage mit Skihalle, Restaurant, Hotel, Bowling Lounge, Indoor-Spieleland und Schlittschuhbahn zu führen. Die Gäste hatten viele Fragen, die von beiden kompetent beantwortet wurden. Bei einem Imbiss kamen die Teilnehmer dann schnell ins Gespräch mit den Politikern und Unternehmern, die bis in den späten Abend andauerten.

Mittelstandsvereinigung der CDU Rostock fordert wirtschaftsfreundlichere
Rahmenbedingungen

Die Mittelstandsvereinigung (MIT) der Rostocker CDU sieht sich nach der heutigen Berichterstattung über die Ansiedlung des Unternehmens TAB im Rostocker Umland in seiner Forderung
nach wirtschaftsfreundlicheren Rahmenbedingungen bestätigt:
„Wir wissen von etlichen anderen Unternehmen, dass sie seitens der Verwaltung ebenso lange vertröstet werden und sich oftmals mit ihren Anliegen nicht so ernst genommen fühlen, wie es sein müsste. Rostock Business als unser erfolgreicher Wirtschaftsförderer kann nur Unternehmen
für unsere Hansestadt gewinnen bzw. ansässige Firmen betreuen, wenn die Verwaltung mitzieht und schnelle Lösungen für Unternehmen anbietet. Wir wissen von dem enormen Arbeitsaufwand in den beteiligten Ämtern, jedoch dürfen wir nicht zulassen, dass Unternehmen der Stadt den Rücken kehren. Notfalls muss es im Bau- und im Stadtplanungsamt eine Personalverstärkung geben“, erklärt der Vorsitzende Dr. Helmut Schmidt, zugleich Mitglied der Rostocker Bürgerschaft. Daniel Peters, Vorstandsmitglied der MIT und Vorsitzender der Rostocker CDU, sieht darin die erste Aufgabe, wenn es um wirtschaftsfreundlichere Rahmenbedingungen geht: „Bevor wir die Hausaufgaben nicht in der eigenen Stadt machen, werden Wirtschaftskooperationen zwischen Stadt und Umland nicht fruchten. Im Übrigen hat die gemeinsame Sitzung der Wirtschaftsausschüsse von Hansestadt und Landkreis eines gezeigt: Die Interessen im Landkreis sind sehr vielschichtig, zumal Wirtschaftsförderung eine gemeindliche Aufgabe ist. Wir haben im Landkreisimmerhin 117 Gemeinden und Städte. Aus Rostocker Sicht kann das nur bedeuten: Wir müssen uns bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf das unmittelbare Umfeld der Hansestadt konzentrieren, denn dort ist das Interesse an Kooperationen weitaus größer. Die Region Rostock muss vor allem als Wirtschaftsraum besser gemeinsam vermarktet werden“, so Peters abschlie-
ßend.

Wieviel Energiewende ist gut für Mecklenburg?

Die Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT) lädt alle interessierten
Bürgerinnen und Bürger zu einer Diskussionveranstaltung am 19. November nach Dümmer ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Hotel & Restaurant
“Hannes Ossenkopp“. Ein kleiner Imbiss steht ab 18:30 Uhr bereit.
Die MIT Ludwigslust-Parchim möchte an diesem Abend mit den Interessierten
das spannende Thema: „Wieviel Energiewende ist gut für Mecklenburg? –
Mittelstand, Gemeinden und Bürgern zu Gewinnern der Energiepolitik machen!“
diskutieren und Lösungen finden. Hierzu hat die MIT den ausgewiesenen
Energieexperten Reinhard Stuth (Senator a.D. Hamburg) als Referenten
gewinnen können, um auch konkrete örtliche Probleme zu besprechen. Ebenfalls wird die CDU - Landtagskandidatin Nicole Wolf vor Ort sein.
„ Viele Bürgermeister und Kommunalvertreter setzen sich in ihren Kommunen
bereits mit der Energiewende und den damit verbunden Windkraftanlagenbau
auseinander. Ebenfalls bewegt dieses Thema viele Bürger die davon
unmittelbar betroffen sind. Vielerorts bilden sich deshalb Bürgerbewegungen.
Daher ist für uns das Ziel des Abends, Lösungsansätze zu finden, damit eine
große Mehrheit von der Energiewende partizipiert und nicht nur einige
Wenige,“ so der MIT – Kreisvorsitzende Maik Rudolph. CDU-Mittelständler laden ein.


 

ältere Pressemitteilungen